Raiffeisen-Kaminholz


Unser Kaminholz wird in der Regel aus stärkeren Ästen aus dem Bereich der Baumkronen gewonnen, oder aus Schwachholz, welches bei Durchforstungsmaßnahmen anfällt. Dieses Holz ist für eine Verwendung in Sägewerken nicht geeignet, da diese Schwachholz nicht verarbeiten können.


Die Bäume werden nach dem Fällen nach Qualitäten sortiert, auf Länge geschnitten und lagern dann einige Monate. Hierbei erfolgt die erste natürliche Trocknung. Im Kaminholzwerk werden die Äste dann auf Länge geschnitten und gespalten und lagern abermals einige Wochen, wobei eine weitere Trocknung stattfindet.

In dem Zeitraum vom Fällen bis zum Abtransport verringert sich der Feuchtigkeitsgehalt von ca. 80 % bis herunter auf ca. 25 % Kaminholz welches zum kurz vor dem Zeitpunkt der Versendung einen zu hohen Feuchtigkeitsgehalt hat, wird in unseren speziellen Trockenkammern auf eine Feuchtigkeit von ca. 25 % herunter getrocknet und anschließend erst abgesackt.

Nach dem Absacken der Holzscheite in Netzsäcke, werden diese palettiert und in speziellen Hallen, welche eine gute natürliche Belüftung gewährleisten, bis zum Abtransport zwischengelagert.

Je trockener das Kaminholz ist, um so höher ist der Heizwert bei der Verbrennung. Dieses ist der Grund, warum Kaminholz nicht nach Gewicht bemessen wird sondern stets nach Volumen.


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Jürgen Lehmann

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(Feste Brennstoffe)
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Daniel Vahle

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