Checkliste für den Start in die Weidesaison

Tipps und Tricks - Dies sollten Sie bitte beachten:

<i>Checkliste zum Ausdrucken</i>

Die bedarfsgerechte Rationsgestaltung während der Weidesaison

  1. Mögliche Überversorgung mit Nährstoffen zu Beginn der Weidesaison vermeiden

  2. Mögliche Unterversorgung gegen Ende der Weidesaison vermeiden


Die kontinuierliche Weidepflege

  • Striegeln
  • Unter Umständen Walzen
  • Bodenuntersuchungen
  • Bedarfsgerechte Düngung
  • Nachsaat
  • Unkrautkontrolle
  • Abäppeln
  • Mulchen


Die Weidezaunkontrolle

Regelmäßige Kontrolle der Zaunanlage

Die Checkliste im Überblick

Futterration

  1. Rationsberechnung
  2. Mineralfutter
  3. Raufutter
Checkliste für die Weidesaison - Weidepflege

Weidepflege

  1. Bodenprobe
  2. Walzen und Striegeln
  3. Düngung
  4. Pflanzenbestand kontrollieren (Unkräuter)
  5. Kontinuierliche Kontrolle der Grasnarbe auf Lücken
  6. Jährliche Nachsaat mit Qualitäts-Saatgutmischung zur Erhaltung der Wertigkeit des Grünlands
Checkliste für die Weidesaison - Weidezaunkontrolle

Weidezaunkontrolle

  1. Weidezaunpfähle
  2. Isolatoren
  3. Leitermaterial (Litzen, Bänder und Seile)
  4. Weidezaungerät

Die Weidehaltung

<i>Eine weitere Regel im Zusammenhang mit dem Weidegang lautet daher: Die Pferde nicht bei kalter und zugleich sonniger Witterung auf die Weide lassen!</i>

Die Weidehaltung ist die natürlichste Haltungsform für das Pferd

Auf der Weide kann das Pferd seinem Bedürfnis nach Bewegung nachgehen, geht selbstständig auf Nahrungssuche und hat Kontakt zu seinen Artgenossen. Doch auch bei dieser scheinbar einfachen Haltungsform sind einige Dinge zu beachten.

Zu Beginn der Weidesaison hat das Gras einen hohen Gehalt an verdaulichem Rohprotein (ca. 20 g/kg) und verdaulicher Energie (ca. 2 MJ/kg), sehr gering hingegen ist der Gehalt an Rohfaser (ca. 180 g/kg). Ein Großpferd frisst während fünf Stunden Weidegang bis zu 20 kg frisches Gras. Wenn man diese Zahlen zu Grunde legt, kommt man schnell zu der Feststellung, dass ein Pferd bei leichter bis mittlerer Arbeit kaum noch Kraftfutter benötigt, wenn es täglich auf die Weide geht. Das gerade zu Beginn der Weidesaison auftretende schnelle und hastige Fressen dieses energiereichen Grünfutters belastet allerdings stark den relativ kleinen Pferdemagen und kann zu Fehlgärungen und infolge dessen zu Koliken führen. Deshalb ist es wichtig, den Weidegang bzw. zu Beginn das Anweiden auf kurze Zeiten (20 Minuten am Tag) zu beschränken und nur langsam auszudehnen. Bei Problempferden empfiehlt sich der Einsatz von so genannten „Greenguards“. Dies sind Maulkörbe, die nur eine Aufnahme von geringen Mengen an Gras zulassen.

Weitere Einzelheiten

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Ihre Ansprechpartnerin

Dr. Susanne Marx-Nowak

Produktmanagement Spezialfutter, Hobbytiere

Telefon: 02131 / 26 80-92
E-Mail: susanne.marx-nowak(at)agravis.de

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