Fendt-Mähdrescher

Fendt 5225 E

  • Motorleistung 218 PS/160KW
  • 6.500 Liter Korntankvolumen
  • 5 Schüttler
  • Schneidwerksbreiten von 4,80-7,60 m
Weitere Eigenschaften

Fendt 5275 C

  • Motorleistung, 306 PS/ 225 KW
  • 9.000 Liter Korntankvolumen
  • 5 Schüttler
Weitere Eigenschaften

Fendt 6335 C

  • Motorleistung 360 PS/ 264 KW
  • 9.000 Liter Korntankvolumen
  • 6 Schüttler
Weitere Eigenschaften

Fendt 5255 L

  • Motorleistung 243 PS/179 KW 
  • 8.600 Liter Korntankvolumen
  • 5 Schüttler
Weitere Eigenschaften

Fendt 9490 X

  • Motorleistung 496 PS/365 KW
  • Bis zu 12.500 Liter Korntankvolumen
  • Rotor Abscheidung (Doppelrotor)
Weitere Eigenschaften

Massey Ferguson-Mähdrescher

MF 7300 - Activa-Reihe

  • Motorleistung von 176 PS bis 306 PS
  • 5.200 bis 6.500 Liter Korntankvolumen
  • 5/6 Schüttler

MF 7300 - Beta-Reihe

  • Motorleistung, von 306 PS - 350 PS
  • 9.000 Liter Korntankvolumen
  • 5/6 Schüttler

MF 7300 - Centora-Reihe

  • Motorleistung von 379 PS bis 404 PS
  • 6.500 Liter Korntankvolumen
  • 8 Schüttler

MF 9300 - Delta-Reihe

  • Motorleistung 496 PS
  • 10.500 - 12.500 Liter Korntankvolumen
  • Hybrid

Unsere Angebote

Fendt Mähdrescher 5255L

Fendt Mähdrescher 5255 L

  • Baujahr 2015
  • Motorstunden: 209 h
  • Trommelstunden: 115 h
  • Bereifung vorn: 800/65 R32
  • Bereifung hinten: 540/65 R24
  • Schneidwerk 5,50 m
  • PowerFlow Paket
  • Kamera-Paket
  • Inkl. Schneidwerkswagen

 

Unser Angebotspreis:

119.000,00 € netto

zzgl. 22.610,00 € MwSt.

141.610,00 €

Massey Ferguson 7345 S MCS: Vorführmaschine

  • Baujahr 2017

  • Bereifung vorn: 800/65 R32 172 A8 (<3,5 m)

  • Bereifung hinten: 540/65

  • Schneidwerk 5,50 m

  • Inkl. Schneidwerkswagen

  • PowerFlow PaketR24

  • Elektrisch einstellbare Siebe

  • 2 Kamera-Paket (inkl. Monitor)

  • Spreuverteiler

  • Verteilerblech elektrisch verstellbar

 

Unser Angebotspreis:

139.900,00 € netto

zzgl. 26.581,00 € MwSt.

166.481,00 €

Praxiserfahrungen mit einem Fendt-Mähdrescher

Wenige Verluste, hohe Qualität, sauberes Erntegut

Josef und Susanne Schick bewirtschaften seit 1997 ihren Ackerbaubetrieb in Swisttal-Morenhoven nahe Bonn. Neben dem Anbau von Zuckerrüben, Winterraps und seit fünf Jahren auch Sojabohnen, ist Josef Schick Saatgutvermehrer mit eigener Aufbereitung für Weizen, Gerste, Roggen und Hafer.

Zudem legt die RWZ/ Hauptsaaten seit über zehn Jahren Feldversuche mit Sommer- und Wintergetreide bei Schick an. Vor vier Jahren hat die Familie Schick ihren Fendt-Fuhrpark, der aus einem Fendt 920 und 718 besteht, mit einem Fendt- Mähdrescher vervollständigt. Christoph Freise ist seit 2014 Spezialist für Erntetechnik bei der RWZ-Technik. Er ist gelernter Landmaschinenmechaniker sowie Landwirt und hat jahrelange Erfahrung im Einsatz von Mähdreschern verschiedener Fabrikate auch im internationalen Umfeld.

RWZ-agrarReport: Herr Schick, wieso haben Sie sich für einen Mähdrescher von Fendt entschieden?

Schick: Als für uns eine Entscheidung für den Kauf eines neuen Mähdreschers anstand, hat die RWZ mir einen Vorführer für den Einsatz während der Ernte zur Verfügung gestellt. Ich konnte den Mähdrescher also für ein paar Tage ausprobieren und dadurch unter „echten“ Bedingungen in der Ernte testen. Die Technik hat mich überzeugt und auch das Preis-Leistungs-Verhältnis stimmte für mich. Bei unseren Kaufentscheidungen spielte wie immer auch das Thema Werkstatt und Ersatzteile eine entscheidende Rolle. Gerade in der Ernte ist es für uns wichtig, eine hervorragende, schnell arbeitende Werkstatt im Rücken zu haben. Da wir in der RWZ-Werkstatt in Zülpich immer sehr gute Erfahrungen gesammelt haben und uns auch in schwierigen Situationen zuverlässig geholfen wurde, stimmte für uns das Gesamtpaket und wir entschieden uns für den Fendt-Mähdrescher 6335 C.

RWZ-agrarReport: Nun ist der Mähdrescher vier Jahre bei Ihnen im Einsatz. Welche Erfahrungen haben Sie gesammelt?

Schick: Bisher hat uns unser Fendt-Mähdrescher nicht im Stich gelassen. Im Gegenteil. Fangen wir beim Schneidwerk an. Besonders das seit Jahren hochgelobte PowerFlow-Schneidwerk hat mich nicht enttäuscht. Ich denke, ich habe es diesem Schneidwerk zu verdanken, dass wir wenig mit der Haspel arbeiten müssen. Das abgeschnittene Erntegut fällt mit dem Kopf der Ähre voran auf die Einzugsbänder des Schneidwerks. Daher haben wir am Schneidwerk wenig Verluste.
Freise: Dass Herr Schick bei hohen Beständen wenig Probleme hat, liegt am großen Abstand zwischen Messerbalken und Einzugsschnecke des PowerFlow-Schneidwerks. Die Bänder werden gleichmäßig beschickt und transportieren das Erntegut direkt zur Schnecke. Dieser Vorgang führt zu einer höheren Druschleistung, die Herr Schick auch eben beschrieben hat.

RWZ-agrarReport: Herr Schick, Sie bauen Raps, Gerste, Weizen, Roggen und Hafer an. Manchmal läuft die Ernte parallel. Kann das Schneidwerk schnell umgebaut werden?

Schick: Das geht sehr schnell, innerhalb von 20 Minuten haben wir das Schneidwerk auf Raps umgerüstet.
Freise: Die optional zu bestellenden Rapstrennmesser können mit wenigen Handgriffen an den Außenseiten des Schneidwerks montiert werden. An dieser Stelle waren zuvor die Halmteiler befestigt. Die PowerFlow- Schneidwerke sind serienmäßig für elektrisch angetriebene Rapstrennmesser vorgerüstet. Die Mähdrescher sind dementsprechend ab Werk für dieses System vorbereitet.

RWZ-agrarReport: Und bei suboptimalen Bedingungen bei der Ernte wie beispielsweise Lagergetreide?

Schick: Dieses Jahr hatten wir viele Lagernester. Mit dem PowerFlow-Schneidwerk gab es beim Einzug keinerlei Probleme, das Getreide wurde sehr gut eingezogen.

RWZ-agrarReport: Welche Erfahrungen haben Sie bezüglich der Kornqualität gesammelt? Was ist für Sie als Saatguterzeuger besonders wichtig?

Schick: Gute, das bedeutet, mit dem Fendt fahren wir hohe Kornqualitäten ein. Neulich wurde ich bei der Ablieferung des Getreides tatsächlich angesprochen, ob ich das Erntegut vorher gereinigt hätte. Eine Funktion, die aus meiner Sicht die hohe Kornqualität wesentlich beeinflusst, ist die Verstellung des Dreschkorbs. Es gibt vorne und hinten einen unabhängig voneinander einstellbaren Dreschkorb, den ich individuell verstellen kann, so wie ich es brauche.
Freise: Ja, genau das ist der Grund, um die Kornqualität zu erhöhen. Im Drescher von Herrn Schick ist ein sogenanntes Mehrtrommeldreschsystem verbaut, bei ACGO MultiCropSeparator (MCS)-Plus-Abscheidekorb genannt. Dieser ist übrigens in der Fendt C-Serie serienmäßig. Der letzte Abscheidekorb des MCS-Systems lässt sich elektronisch ein- und ausschwenken. Dadurch kann der Fahrer die Maschine noch exakter an die Erntebedingungen anpassen. Ist das Stroh beispielsweise grün und zäh, wird der Korb eingefahren. Bei sehr brüchigem und trockenem Stroh ist es vorteilhaft, den Korb auszufahren. Dadurch vermeidet man, dass das Stroh zerrieben wird und auf die Siebe gelangt. Dieser Vorgang wirkt sich positiv auf die Reinigungsleistung der Siebe aus und führt zu einer hohen Reinheit des Korns. Zusätzlich führt das Ausfahren des Korbs zu einer Reduzierung des Kraftstoffverbrauchs. Übrigens ist der Fendt-Mähdrescher der einzige, der über das individuelle Ein- und Ausfahren des Korbs verfügt.
Schick: Hier muss ich zugeben, dass wir mit genau diesem Korb ein paar Anfangsschwierigkeiten hatten. Nämlich genau bei der für die Kornqualität so wichtigen Verstellung des Korbes. Aber hier hat uns die RWZ-Werkstatt schnell und zuverlässig mit einer individuellen Lösung weitergeholfen.
Freise: AGCO setzt bei seinen Mähdreschern Hochleistungssiebe ein, um besonders sauberes Korn zu ernten.

RWZ-agrarReport: Herr Freise, welche Besonderheit bietet Fendt mit der C-Serie beim Häckseln?

Freise: Herr Schick hat einen 6-reihigen Strohhäcksler, damit ist die C-Serie serienmäßig ausgestattet. Bei der Entwicklung des 6-reihigen Strohhäckslers wurde darauf geachtet, dass kurzes Häckselgut produziert wird. Damit ist eine schnelle Zersetzung des Strohs gewährleistet. Eine optimale Häcksel- und Verteilqualität ist somit garantiert.
Schick: Ja, diese Häckselqualität liefert auch mein Mähdrescher und damit bin ich sehr zufrieden.

RWZ-agrarReport: Setzen Sie den Fendt-Mähdrescher auch zur Sojaernte ein?

Schick: Ja, es gibt einen Nachrüstsatz für den Fendt 6335, der einfach montiert werden kann und mit dem ich besonders tief mähen kann.

RWZ-agrarReport: Was sagen die Berufskollegen, die noch keinen Fendt fahren?

Schick: Sie schauen interessiert und sehen, dass mich mein Fendt bisher nicht im Stich gelassen hat. Außer den Problemen mit dem Korb gibt es nichts zu kritisieren. Die täglich anfallenden Wartungsarbeiten wie beispielsweise Abschmieren sind sehr unkompliziert und bedienerfreundlich.
Freise: Zum Kennenlernen machen wir gerne während der Ernte Vorführungen bei Interessenten oder laden Kunden zu einem Besuch an unsere Erntemaschinen ein.

Ihre Ansprechpartner

Christoph Freise

RWZ-Erntetechnikspezialist

Telefon: 0172 / 1515649
E-Mail: christoph.freise(at)rwz.de

Volkmar Zieg

RWZ-Erntetechnikspezialist

Telefon: 0173 / 5127269
E-Mail: volkmar.zieg(at)rwz.de

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