Buzzern fürs Wissen – RWZ-Vertriebsgruppe Nordrhein auf der Grünen Woche

veröffentlicht am 02. Februar 2016

<i>Gebuzzert und gewonnen: Thomas Becker (l.) erhält den Gewinngutschein über 100 kg Winterweizen von Thomas Schmitz (r.) und Heinz Diepers (3 v.r.) von der RWZ.</i>

Wofür steht die Abkürzung ZS in der Landwirtschaft? Dass die Antwort „Zum Stall“ zwar witzig, aber nicht richtig war, lernten die amüsierten und wissbegierigen Besucher des Standes der Agrobusiness Niederrhein dank der Fachleute der Raiffeisen Waren-Zentrale Rhein-Main eG.

Auf der Grünen Woche in Berlin sorgte die RWZ-Vertriebsgruppe Nordrhein als Mitglied des ausstellenden Vereins Agrobusiness Niederrhein am 21. und 22. Januar 2016 für Spaß, Spannung – und am Ende für 100 kg Rubisko (A) ZS Winterweizensaatgut als Gewinn!

Ziel der Teilnahme an der Grünen Woche war, zusammen mit der Agrobusiness Niederrhein der interessierten Öffentlichkeit Fachwissen über den Agrarsektor zu vermitteln. Mit Erfolg: Ein Buzzerspiel sorgte für Heiterkeit – und nebenbei blieb bestimmt auch die eine oder andere Information über die Landwirtschaft bei Teilnehmern und Zuschauern hängen. Den von der RWZ gesponsorten Gewinn von 100 kg Winterweizensaatgut gewann Thomas Becker aus Neuss.

Die VTG Nordrhein sorgte nicht nur für fachspezifische Buzzerfragen und Fachgespräche sondern auch für rheinisches Flair – sehr zur Freude der Besucher. Karl Nacke, Referent beim Rheinischen Landwirtschafts-Verband e.V., zeigte sich begeistert vom gemeinsamen Auftritt der Agrobusiness Niederrhein und der VTG Nordrhein und bedankte sich für den netten Empfang. „Die Rheinländer waren begeistert von Halver Hahn und Frühkölsch im fernen Berlin“, wusste er zu berichten – und dass Thomas Becker auch auf der Rückfahrt noch angetan war von seinem Winterweizen.

„Für uns war die Grüne Woche eine gute Gelegenheit, den Besuchern die Landwirtschaft näher zu bringen“, betont Heinz Diepers, Vertriebsleiter der VTG Nordrhein. „Die Verbraucher haben heutzutage kaum noch mit der Landwirtschaft zu tun und können daher oft nicht nachvollziehen, wie die Lebensmittel hergestellt werden. Das kann zu großer Verunsicherung führen. Umso wichtiger ist es, den Kontakt zwischen Landwirten und Verbrauchern aufzubauen und zu pflegen, um mehr Verständnis auf beiden Seiten zu schaffen. Dafür ist die Grüne Woche sehr gut geeignet – und wir sind dadurch alle etwas klüger geworden“, fügt er augenzwinkernd hinzu.

Übrigens – Die richtige Antwort war: Zertifiziertes Saatgut!
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