Der Turnier- und Ausbildungsstall von Isabell Werth bekommt einen Fendt 208 Vario

veröffentlicht am 04. Juli 2017

Traktorübergabe in Rheinberg:
Isabell Werth mit Markus Lange vom RWZ-Agrartechnik-Zentrum Geldern (l.) und Frank von Ameln, Geschäftsführer des RWZ-Agrartechnik-Zentrums Rommerskirchen (r.)

Am 26. Juni wurde ein nagelneuer Fendt 208 Vario zum Turnier- und Ausbildungsstall in Rheinberg/Niederrhein ausgeliefert. Zukünftig wird der Fendt Traktor mit Frontlader auf dem Hof und im Grünland auf der Reitanlage der Dressurreiterin Isabell Werth eingesetzt.


„Auf diesem Hof bin ich groß geworden und habe ihn 2003 von meinen Eltern übernommen“, erzählt Isabell Werth über den Betrieb, zu dem auch 23 Hektar Landwirtschaft gehören. „Früher war es ein landläufiger Mischbetrieb mit Vieh und Ackerbau. Vor 25 Jahren haben wir dann aber sukzessive auf einen Pferdebetrieb umgestellt. Erst mit Aufzucht und Zucht, seit 2003 sind wir auch ein Ausbildungs- und Turnierstall.“

Das Heu für die rund 100 Pferde auf dem Hof wird auf den betriebseigenen Flächen erzeugt. Hier kommt der neue Fendt 200 Vario mit Futtererntetechnik zum Einsatz.

„Wir haben mit dem Fendt 200 Vario einen Traktor konfiguriert, der mit seinen 80 PS auch zum Hof Werth passt“, erklärt Markus Lange vom RWZ-Agrartechnik-Zentrum in Geldern. „Der wendige und kompakte Trecker passt in die Stallungen und kann vielfältig auf der Reitanlage eingesetzt werden, sei es bei Frontlader- oder auch bei Pflegearbeiten.“

Der neue Traktor bereitet mit einem Bahnplaner auch die Reitplätze für die rund 45 Turnierpferde vor, darunter zahlreiche deutsche Meister, Europa- und Weltmeister sowie Olympiasieger. Der Grundstein für diesen Erfolg wurde bei Isabell Werth selbst schon früh gelegt. Ursprünglich hatte sie als Spring- und Vielseitigkeitsreiterin angefangen, wechselte aber 1987 in die Dressursparte. Spätestens seit den Olympischen Sommerspielen von Rio de Janeiro 2016 ist es amtlich: Isabell Werth ist die erfolgreichste Dressurreiterin der Welt. Zehn olympische Medaillen, sieben WM-Titel, und dreizehn EM-Medaillen, darüber hinaus 14-mal Deutsche Meisterin – mit dieser Bilanz steht die Rheinbergerin einmalig da.

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