„Fendt kann auch Häcksler“

veröffentlicht am 14. Oktober 2015

Katana 65 und 85 in Aktion bei der RWZ Rhein-Main eG

Die RWZ Rhein-Main eG (RWZ) gab ihren Kunden die Gelegenheit, den Fendt Katana 65 und 85 während der Maisernte im Einsatz zu testen. Praxistests sind bei Landwirten sehr beliebt, denn so können Sie sich ein besseres Bild über die Maschinen bei der Arbeit machen.

Theorie vor Praxis

Bevor es aufs Feld ging, stellten Felix Glas, Werksbeauftragter für Fendt Erntetechnik und Markus Schäfer, Vertriebsingenieur Fendt Katana, die Neuerungen beim Feldhäcksler vor. Die Maschine wurde optimiert, das heißt, dass ein geringeres Gewicht, effizientere und laufruhigere Motoren die neuen Katanas auszeichnen. Neue Features sind zudem verschiedene Reifengrößen- und Häckseltrommelvarianten. Auch die Beleuchtung mit LED Arbeitsscheinwerfern und das Tankkonzept mit Siliermittelanlage sind neu. Die automatische Gegenschneideeinstellung und die Messerverbrauchsanzeige stellten die Fendt-Mitarbeiter als weitere Neuerungen vor. Weiterentwickelt haben die Fendt-Experten aus Marktoberdorf auch die Diagnosefähigkeit, die Fehlerdiagnose kann nun direkt auf dem Feld durchgeführt werden. Auch die Benutzerfreundlichkeit, sowie die Einstellmöglichkeiten und die V-Cracker 2. Generation wurden verbessert.

Gute Bedingungen zum Testen

„Wie immer steht bei unseren Kunden die gute Häckslerqualität im Vordergrund. Die Bedingungen bei der Vorführung waren gut und so konnten sich die Kunden an diesem Tag ein gutes Bild über die Neuheiten aus der Fendt „Waffenschmiede“ Katana machen“, so Christoph Freise, Fendt Erntetechnikexperte bei der RWZ.

Katana 65 und 85 in Aktion
Katana 65 und 85 in Aktion
Katana 65 und 85 in Aktion
Katana 65 und 85 in Aktion
Um die Website optimal gestalten und fortlaufend verbessern zu können, werden Cookies verwendet. Durch die weitere Nutzung der Webseiten stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu. Weitere Informationen