RWZ baut Agrarhandelsplatz am Mittelrhein weiter aus

veröffentlicht am 10. Juli 2015

RWZ baut Agrarhandelsplatz am Mittelrhein weiter aus

Die RWZ Rhein-Main eG (RWZ) setzt auf den Hafenstandort Andernach: Am größten Agrarhandelsplatz am Mittelrhein hat die RWZ in sechs Silos zur Getreidelagerung investiert. Pünktlich zur Ernte wurde das Bauvorhaben fertiggestellt und die Silos mit zusätzlichen 16.500 t Lagerkapazität in Betrieb genommen.

„Mit den neuen Silos haben wir unsere Getreidelagerkapazität am Standort Andernach auf 50.000 t erhöht“, erklärt Christian Schürmann, Geschäftsführer der Vertriebsgruppe Mittelrhein-Westerwald. „Um den Herausforderungen der Zukunft zu begegnen, haben wir in die Schlagkraft investiert und neben den Silos eine neue LKW-Annahme mit einer Stundenleistung von 250 t gebaut. Hierdurch konnten wir die Prozesse am Standort noch weiter optimieren. Der gesamte Standort verfügt nun über eine Annahmeleistung von gut 600 t pro Stunde.“

Als Wasserstandort bietet Andernach zusätzlich Frachtvorteile im Bezugs- und Absatzgeschäft und erschließt den Landwirten attraktive Möglichkeiten der Getreidevermarktung, insbesondere für Qualitätsweizen. Der Transport per Binnenschiff ist für Getreide der kürzeste und kostengünstigste Weg von der Region Mittelrhein zu den großen Verarbeitungsstandorten.

„Die RWZ hat sich mit diesen Investitionen klar zum Hafen- und Umschlagplatz Andernach und zu der leistungsfähigen Agrarregion Mittelrhein bekannt“, betont Schürmann. „Dies ist ein weiterer Baustein im strategischen Ausbau der Wasserstandorte der RWZ.“

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