RWZ heißt 61 neue Gesichter herzlich willkommen

veröffentlicht am 07. September 2017

Neue Auszubildende starten durch

Es ist wieder soweit: 61 junge Leute haben im August ihre Ausbildung bei der Raiffeisen Waren-Zentrale Rhein-Main eG (RWZ) und ihren Tochterunternehmen begonnen. Vorstandsvorsitzender Christoph Kempkes wusste die neuen Auszubildenden bei der Begrüßungsveranstaltung in der Konzernzentrale in Köln für die RWZ zu begeistern.

„So ein riesiger Mähdrescher voller modernster Technik ist schon sehr faszinierend“, beginnt Christoph Kempkes die Begrüßungsveranstaltung. An die neuen Gesichter in der Agrartechnik gerichtet fährt er fort: „Und sie dürfen damit tagtäglich arbeiten.“ Mit 24 Anwärtern sind die Landmaschinenmechaniker am stärksten vertreten, gefolgt von 20 Groß- und Außenhandelskaufleuten und sieben Fachkräften für Lagerlogistik. Die anderen Nachwuchskräfte streben den Abschluss zum KFZ-Mechatroniker, Automobilkaufmann, Fachlagerist, Bäckereifachverkäufer, Kaufmann Einzelhandel und Kaufmann Büromanagement an.

„Wir wollen viele junge Menschen fördern und bieten eine breite Ausbildungspalette sowie vielfältige Weiterqualifizierungsmöglichkeiten wie ein Duales Studium oder den Meister an – in einem Unternehmen mit Perspektive“, so Kempkes weiter. „Es ist sehr relevant, was wir hier tun. Wenn sie ein Brötchen essen, ist die Wahrscheinlichkeit groß, dass wir als RWZ in der Wertschöpfungskette für dieses Brötchen irgendwann mal die Finger im Spiel hatten.“

Und dafür, dass Auszubildende gerne bei der RWZ bleiben, ist Gesamtbetriebsratsvorsitzender Hans-Joachim Werner der lebende Beweis: Inzwischen kann er auf 41 Jahre Betriebszugehörigkeit zurückblicken, nachdem er mit 17 Jahren die Ausbildung zum Groß- und Außenhandelskaufmann bei der RWZ begonnen hat.

Zwar hat Fabian Pütz, Auszubildender im zweiten Lehrjahr, 40 Jahre weniger RWZ auf dem Buckel, berichtete aber nicht weniger begeistert von „seinem“ Unternehmen, als er den neuen Azubis von seinen Erfahrungen im ersten Ausbildungsjahr erzählte. Wie er über Umwege zur RWZ gekommen ist, erläuterte Felix Liesegang. Er hat seine Ausbildung im Januar 2017 mit so großem Erfolg abgeschlossen, dass er von der IHK für ein Stipendium vorgeschlagen wurde, wie RWZ-Ausbildungsbeauftragte Gabryela Bissel über diesen einen ihrer Schützlinge stolz einwarf. Jens Platen ist seit sieben Jahren ausgelernt und bildet als stellvertretender Werkstattleiter in der RWZ-Agrartechnik in Geldern inzwischen selber aus: „Ich bin das beste Beispiel für Unterstützung auf dem beruflichen Weg bei der RWZ. Nach meiner Ausbildung zum Mechaniker für Land- und Baumaschinen habe ich vor vier Jahren den Servicetechniker hinterhergeschoben und bin derzeit an meinem Technischen Betriebswirt dran.“

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