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Zu Besuch bei... der Campus Company Hoppstädten-Weiersbach

Dezember 2018

Bedienung? Revolutionär einfach!

Die Mitarbeiter vom Facility Service der Campus Company Hoppstädten-Weiersbach
haben sichtlich Spaß mit ihren beiden Valtras, das merkt man sofort. Egal, ob der schwarze
„Valtra N 174 Direct“ und der weiße „Valtra N 154 Direct“ im Winterdienst, auf der Baustelle
vor der Mulde, im Wald oder im Mulchbetrieb laufen: „Alle wollen am liebsten mit auf den Valtra“, so Timo Windhäuser, technischer Leiter des Facility Services.

Warum Valtra? Warum bei der RWZ? „Wir hatten schon Schlepper von unterschiedlichen Herstellern im Fuhrpark“, antwortet Timo Windhäuser. „Ich will jetzt nicht sagen, dass da alles schlecht ist, aber jeder hat irgendwo seine Schwächen. Als bei einem unserer Schlepper die Miete ausgelaufen ist, stellte sich  die Frage, ob wir noch mal verlängern oder nach einem anderen Traktor suchen. Ich habe Jochen  Steffens gefragt, was für ein Modell für uns in Frage kommen könnte und ihm mitgeteilt, welchen  groben Kostenrahmen wir haben. Dann habe ich mir den Valtra bei der RWZ angeschaut und bin Probe gefahren. Danach war die Entscheidung für diesen Schlepper gefallen.“

ZUVERLÄSSIGE TECHNIK
„Wir haben das Feintuning besprochen, also wie die Maschine ausgestattet sein muss, damit sie auf  den Campus passt“, erinnert sich Jochen Steffens, Betriebsstellenleiter der RWZ-Agrartechnik Kusel. „Genau“, so Timo Windhäuser weiter. „Dann haben wir darüber gesprochen, wofür wir den Traktor  hauptsächlich einsetzen, nämlich insbesondere für Arbeiten im Kommunalbereich. Im Dezember 2017 haben wir dann unseren neuen Traktor bekommen, pünktlich zum ersten Winterdiensteinsatz. Alles hat gut geklappt, wir sind den Winter durchgefahren ohne Zwischenfälle und unser Valtra läuft seitdem  reibungslos. Besonders positiv war, dass wir für die Zeit der Inspektion eine Ersatzmaschine bekommen haben und wir keinen Ausfall hatten. Im Sommer muss das nicht unbedingt sein, da können wir auch mal zwei Tage überbrücken. Aber im Winterdienst nicht, da sind wir auf Abruf.“ Sein Kollege Dennis Roth berichtet über den weiteren Einsatz in der Sommersaison: „Unsere Abteilung macht zudem Garten- und Landschaftsbau, dort läuft der Valtra im Mulchbetrieb, und bei Baustellen vor dem  Muldenkipper. Auch hier hatten wir keinerlei Probleme, der Valtra lief reibungslos.“

ZWEI AUSTAUSCHBARE SCHLEPPER
„Dann haben Jochen Steffens und ich uns im Spätsommer noch mal getroffen“, so Timo Windhäuser.  „Ich hatte einen Schlepper im Fuhrpark, der nicht genug PS hatte, um vor dem Kipper zu laufen. Wir hatten vor, diesen durch einen stufenlosen Schlepper zu ersetzen.“ Der zweite Valtra sollte weniger  leistungsstark ausfallen als der Valtra N 174 Direct. „Valtra gibt es ab 130 PS stufenlos und/oder mit  Lastschalter“, erläutert Jochen Steffens, Betriebsstellenleiter der RWZAgrartechnik Kusel. „Wir haben uns für den Valtra N 154 Direct mit 150 PS entschieden. Der ist bis auf den Motor baugleich zum Valtra N 174 Direct.

Dann hat man zwei vergleichbare und somit austauschbare Schlepper.“ Timo Windhäuser: „Wenn jetzt der Fahrer ausfallen würde, ist das durch das einheitliche Bedienkonzept egal. Wer die eine Maschine kennt, der kennt die andere auch. Das ist ein großer Vorteil. Ich habe mir auch vergleichbare Traktoren von anderen Herstellern angeschaut. Aber der Bedienkomfort vom Valtra, insbesondere innen, z. B. von der Mittelarmlehne, war einfach besser. Auch die Kollegen haben die Maschine begutachtet und gesagt: ‚Ich hätte gerne den Valtra‘. Für unsere Anforderungen war der  Valtra die geeignetste Maschine.“

INTUITIVE BEDIENUNG
Rudolf Hayer, Geschäftsführer der RWZ-Technikgruppe Wittlich: „Die neue Smarttouch-Bedienarmlehne im Valtra ist schon einzigartig. Sie ist so intuitiv zu bedienen wie ein iPhone. Das Bedienkonzept ist wirklich eine kleine Revolution. Der Schlepper ist mit den jeweiligen Funktionen genau auf dem  Bildschirm abgebildet und der Fahrer hat alles im Blick. Wenn der Fahrer beispielsweise an der Hydraulik etwas  ändern möchte, drückt er einfach mit dem Finger auf die Hydraulik und kann die Änderungen so  vornehmen.“ Und Timo Windhäuser ergänzt: „Es fängt schon bei der Verstellung der Ölmenge an. Ich tippe auf dem Bildschirm das Symbol für die Hydraulik an, bewege den Finger in die  entsprechende Richtung und schon ist die Öldurchflussmenge eingestellt, total einfach. Bei manch  anderen Herstellern ist das wesentlich aufwendiger.“

WENIG KRAFTSTOFF
Weil die Schlepper dauernd im Einsatz sind, ist für uns als Facility Service zudem ein niedriger  Kraftstoffverbrauch entscheidend. „Auch beim Spritverbrauch haben wir einen Vergleich zu anderen Schleppern“, so der Technische Leiter. „Von den Verbrauchswerten her ist der Valtra top. Hinter der  Mulde mit 14 oder 15 t hatten wir einen Durchschnittsverbrauch von gerade mal 12 l pro Stunde. Beim Mulchbetrieb genauso. Und der Spritverbrauch ist für einen Betrieb wie uns natürlich eins der  Hauptargumente. Zudem ist ein kurzer und schneller Kontakt zur Werkstatt wichtig, und das klappt auch, mit dem Service der RWZ Kusel sind wir sehr zufrieden. Das ist entscheidend, gerade beim  Winterdienst. Was nützt mir die beste Maschine, wenn die vier Wochen in der Ecke steht, weil sie defekt ist? Aber mit der RWZ-Agrartechnik steht uns ja in Kusel, Hermeskeil, Lebach und Wintrich ein  großes Werkstattnetz zur Verfügung.“

UNTERSCHIEDLICHSTE EINSATZGEBIETE
Auf den Maschinen werden jeweils zwei feste Fahrer sowie ein Ersatzfahrer eingesetzt, die bei  Arbeitszeiten von bis zu 16 Stunden durchrotieren. Im Winterdienst sind sie ausgebucht. Das neunköpfige Team vom Facility Service betreut die Wohnheime am Umwelt-Campus, die Mensa, ein Tagungshotel sowie den sogenannten Innovations- und Gründerpark und verantwortet dort alle Pflege- und Instandhaltungsarbeiten. Extern macht das Team neben Winterdienst – für die Hochschule, für die Kommune und für Privatfirmen – auch Arbeiten an Baustellen und Baumfällarbeiten. Und die nächste Maschine wird wieder ein Valtra? Timo Windhäuser: „Ja, ich denke schon. Die Dinger laufen und
machen Spaß. Ich habe da auch schon einen im Blick, mit einem drehbaren Sitz ...“.

Rudolf Hayer (Geschäftsführer RWZ-Technikgruppe Wittlich), Jochen Steffens (Betriebsstellenleiter der RWZ-Agrartechnik Kusel), Timo Windhäuser (Technischer Leiter des Facility Services) und sein Kollege Daniel Brück im Fachgespräch (v.l.n.r.).
Das Team rund um Timo Windhäuser freut sich auf jede Fahrt mit einem der Valtras.
Alle sind sehr zufrieden mit der erfolgreichen Zusammenarbeit bei der Umstellung des Fuhrparks.
Dennis Roth zeigt die intuitive Smarttouch-Bedienung.

Haben Sie Fragen oder Anregungen? Kontaktieren Sie uns!

Martina Tschörtner

Chefredakteurin RWZ-agrarReport

Telefon: 0221 / 16 38-3972
Mail: martina.tschoertner(at)rwz.de

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