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Die Krankenversicherung für Ihren Acker

Sobald das Fahnenblatt im Getreide erscheint, muss die Pflanze bestmöglich gegen Krankheiten geschützt werden. Der Blattapparat ist voll entwickelt und die obersten 3-4 Blätter gilt es gesund zu erhalten, denn sie sorgen für den Ertrag. Die Fungizidspritzung zu EC 37/39 ist die wirtschaftlichste Maßnahme, da sie das bislang gebildete Ertragspotential absichern und auch über einen langen Zeitraum wirken soll. Dazu werden leistungsstarke Wirkstoffe benötigt, die möglichst aus vielen Wirkstoffgruppen kommen (optimales Resistenzmanagement mit Carboxamid + Azol + Strobilurin). Auch bei geringerem Krankheitsbefall wirken Fungizide positiv auf die Pflanzen. Sie vitalisieren die Bestände und mindern Stressereignisse wie z.B. Trockenstress. Die Strohstabilität wird auch verbessert.

Gerste

Gerste

Unabhängig von einer 1-fach oder 2-fach Strategie, gilt es auch in der Gerste mit der T2-Maßnahme den Ertrag und die gedüngten N-Mengen abzusichern. Die Kombination aus Carboxamid + Chlorthalonil  liefert in der Gerste die breiteste und sicherste Lösung bei der Bekämpfung aller relevanten Blattkrankheiten inklusive der immer bedeutender werdenden Ramularia.

Weizen, Roggen, Triticale

Die Fungizidanwendung im T2-Bereich (ab BBCH 37) ist von allen Behandlungen die bedeutsamste. Septoria und Rostkrankheiten dominieren zu diesem Zeitpunkt und die Infektionen gilt es sowohl rückwirkend (kurativ) als auch zukünftig (protektiv) zu bekämpfen. Hierzu sind qualitativ hochwertige Lösungen nötig, um einen langfristigen Schutz zu gewährleisten. Mitunter ist diese Behandlung sogar die Abschlussbehandlung, daher sollten robuste Aufwandmengen gewählt werden. Eine mögliche Fusariuminfektion in der Blüte kann jedoch mit dieser Maßnahme nicht abgedeckt werden.

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