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Neuer Vertriebspartner Kramer-Werke GmbH

veröffentlicht am 22. August 2013

Neue Partner in der Landwirtschaft im Rhein-Main Gebiet: Christian Seelmann, Bereichsleiter RWZ-Technik, Karl-Friedrich Hauri, Geschäftsführer der Kramer-Werke GmbH, Nicolay Strohschneider, RWZ-Produktmanager für Kramer, Hans-Peter Kärcher, Gebietsverkaufsleiter Landwirtschaft bei Kramer und Norbert Mingau, Business Development Manager Agriculture der Kramer-Werke GmbH (v.l.n.r.).

Die Kramer-Werke GmbH setzt in der Landwirtschaft auf die RWZ Rhein-Main eG

(Pfullendorf/Deutschland). Seit dem 1.Juli 2013 betreut die Raiffeisen Waren-Zentrale Rhein-Main eG in ihrem Vertriebsgebiet die grüne Produktpalette der Kramer-Werke GmbH. 30 RWZ-Niederlassungen des Geschäftsbereichs RWZ-Technik übernehmen den Verkauf der elf Kramer Modelle für den landwirtschaftlichen Einsatz und garantieren vollumfänglich die Ersatzteilversorgung und den Kundenservice vor Ort.

Die grünen Radlader, Teleradlader und Teleskoplader von Kramer runden das Gesamtangebot der RWZ Rhein-Main eG ab, das auf die Anforderungen von modernen Landwirtschaftsbetrieben zugeschnitten ist. Heute werden eine effiziente Maschinentechnik, zuverlässige Produkte, vielseitig einsetzbare Maschinen und eine hohe Wirtschaftlichkeit der Geräte gefordert. Kramer bietet ausgereifte Produkte mit hochwertigen Komponenten und besonders kompakte Lader mit einem niedrigen Betriebsgewicht für einen geringen Kraftstoffverbrauch.

Christian Seelmann, Leiter des Geschäftsbereichs Technik der RWZ Rhein-Main eG: „Wir bedienen ein sehr heterogenes landwirtschaftliches Umfeld. Die Vielfalt der Betriebe unserer Kunden reichen vom Wein- und Gemüseanbaubetrieb bis hin zum Gemischtbetrieb und ackerbaulichen Großbetrieb. Mit der breiten Kramer Produktpalette können wir unseren Kunden maßgeschneiderte Lösungen für alle gefragten Anwendungen bieten. Wir setzen auch bewusst auf eine traditionsreiche Premiummarke, die im Markt bekannt ist und unser Angebot an Maschinen namhafter Markenhersteller hervorragend komplettiert.“

Die innovative Kramer Maschinentechnik mit ihren zahlreichen Möglichkeiten für Anbauwerkzeuge hat sich jahrzehntelang nicht nur in der Bauwirtschaft, sondern auch in der Landwirtschaft etabliert. Viele Kramer Lader kommen bereits in der Landwirtschaft zum Einsatz oder werden als Gebrauchtmaschinen in die Landwirtschaft weiterverkauft: Dort sorgen sie für eine Optimierung der Betriebsabläufe.

Hans-Peter Kärcher, Gebietsverkaufsleiter für die Landwirtschaft in Deutschland, hebt in diesem Zusammenhang die hohe Maschinenauslastung beim landwirtschaftlichen Einsatz hervor: „Die Kramer Lader decken allgemeine und besondere Anwendungen in der Landwirtschaft ab: von gängigen Stapelarbeiten oder dem täglichen Warenumschlag bis hin zu Spezialanwendungen wie der Entnahme von Silage. Das Maschinenangebot der grünen Produktlinie ist enorm vielseitig. Außerdem kann ein Kramer Lader für den Straßenverkehr als landwirtschaftliche Zugmaschine zugelassen werden. So transportiert der Landwirt z.B. Stroh, Heu oder Getreide ohne den Einsatz von weiteren Zusatzgeräten zeit- und kostensparend.“ Damit ist auch ein überbetrieblicher Maschineneinsatz mit sehr kurzen Transportzeiten denkbar.

Die Partnerschaft mit der RWZ Rhein-Main eG untermauert die konsequente Umsetzung der Kramer Vertriebsstrategie für die Landwirtschaft: „Durch den Vertrieb von Premiumprodukten im Bereich der Traktoren, Erntemaschinen und Geräten zur Bodenbearbeitung, Düngung und zum Pflanzenschutz hat die RWZ Rhein-Main eG einen guten Zugang zu Landwirten, Betriebsleitern, Winzern und Gartenbauern. Das gut ausgebaute Vertriebs- und Werkstattnetz erschließt Kramer ein großes Kundenpotenzial, das umfassend und kompetent bei Reparaturen, Wartungsarbeiten und beim Ersatzteilservice betreut wird. Mit der RWZ Rhein-Main eG als Partner können wir unsere ambitionierten Ziele in der Landwirtschaft mit Sicherheit erreichen“, stellt Karl-Friedrich Hauri fest, Geschäftsführer der Kramer-Werke GmbH.

Die RWZ ist die drittgrößte der derzeit im deutschen Agrarhandel tätigen genossenschaftlichen Warenzentralen und zählt mehr als 2.700 Mitarbeiter an rund 200 Standorten. Das Vertriebsgebiet erstreckt sich über weite Teile von Nordrhein-Westfalen, Hessen, Thüringen und Sachsen, ganz Rheinland-Pfalz und das Saarland.
Die Kramer-Werke GmbH baut für den Vertrieb der grünen Produktlinie ein eigenes Händlernetz für die Landwirtschaft auf. Parallel dazu wird die Produktpalette in gelber Farbe unter dem Markennamen Kramer Allrad über ein etabliertes Vertriebs- und Servicenetz in die Bauwirtschaft vertrieben.

Über das Unternehmen:
Die Kramer-Werke GmbH ist ein produzierendes mittelständisches Unternehmen, das viel Wert auf die eigene Forschung und Entwicklung legt. Unter dem Markennamen Kramer Allrad werden kompakte Radlader, Teleradlader und Teleskopen in gelber Farbe in die Bauwirtschaft, den Garten- und Landschaftsbau, Kommunen, Mietparks und Recyclingunternehmen vertrieben. In grüner Farbe und unter dem traditionsreichen Markennamen Kramer werden ausgewählte Lader über ein eigenes Vertriebs- und Servicenetz in die Landwirtschaft verkauft. Alle Produkte aus dem Hause Kramer zeichnen sich durch fortschrittliche Technik und höchste Qualität aus. Mit der Kramer-typischen Allradlenkung nimmt das Unternehmen eine führende Marktstellung in Europa ein. Die Kramer-Werke GmbH ist eine Tochtergesellschaft der Wacker Neuson SE.

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